Referenzen

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Sprechen Sie mit Ihren Kollegen, die mit uns

bereits eine Aktion durchgeführt haben . . .

dann wissen Sie: Ein Gespräch mit uns lohnt sich immer!


„Für mich ist Schluss!“

Djafar Kaschani schließt nach 44 Jahren sein Teppichhaus:

 

„Seit 1978 bin ich mit meinem Teppichhaus in Aschaffenburg daheim, habe gute und schwere Zeiten erlebt. Aschaffenburg ist meine Heimat geworden in der ich mich wohlfühle. Vor zwei Jahren, zu Beginn der Corona-Krise, war ich noch überzeugt, dass ich diese Schwierigkeiten, gemeinsam mit meinen treuen Mitarbeitern bewältigen kann. Aber die schwächelnde Wirtschaftslage, die aktuellen Energieversorgungsdaten, die Konjunkturprognosen und natürlich auch mein fortgeschrittenes Alter zwingen mich nun, zur Aufgabe. Deshalb - solange ich noch selbst das Heft des Handelns in der Hand habe, werde ich mein bekanntes Spezialgeschäft für exquisite Orient-Teppiche aufgeben und für immer schließen.“

Djafar Kaschani: „Für mich ist diese neue Situation unglaublich traurig . . . aber meine lieben Kunden und viele Teppichfreunde aus nah und fern profitieren nun von der großen, hochwertigen Teppich-Auswahl und den unglaublich reduzierten Preisen. Sie finden bei mir keine seelenlose Massenware, sondern auserwählte Klassiker aus Persien, Kelims für Kenner und Liebhaber, herrliche Seidenteppiche, alte und antike Exemplare, moderne Teppiche für die junge Familie, aktuelle Designerteppiche, pflanzengefärbte Nomadenteppiche mit wunderschönen Farben, Mustern und Dessins die in ihrer Ausstrahlung und Qualität absolut Ihren Kauf wert sind . . . das verspreche ich Ihnen!“

 

PS: Das aktionsteam hat diesen Ausführungen unseres Geschäftspartners,

Herrn Djafar Kaschani,

nichts mehr hinzuzufügen. Danke für die professionelle Zusammenarbeit.


Teppich Lempart in Aalen schließt

Das Juwel von der Ostalb muss nach über 50 Jahren aufgeben

Aalen ist eine mittelgroße Stadt im Osten Baden-Württembergs, etwa 70 km östlich von Stuttgart und 50 km nördlich von Ulm entfernt. Sie liegt im Tal des oberen Kocher in der sogenannten Aalener Bucht am nördlichen Rand der Schwäbischen Alb.

 

In diesem Kleinod auf der Ostalb haben am 16. Juli 1970 Joachim Lempart und seine Frau Doris am Aalener Spritzenhaus ihr Teppichhaus eröffnet. 1972 folgte die Eröffnung einer Gardinenabteilung. 1987 der Neubau in der Roßstraße - dem heutigen Firmensitz. Von 1996 bis 2004 betrieb Teppich Lempart noch ein großes Haus in der Stuttgarter Straße in Aalen.

 

Auch als der Firmenchef, Joachim Lempart plötzlich vor 2 Jahren verstarb, wurde ohne zu zögern das Unternehmen in seinem Sinne weitergeführt . . . doch dann kam die Corona-Krise . . . und nichts war mehr wie vorher! Das Familienunternehmen musste das Ladengeschäft schließen und der Umsatz ist dadurch wochenlang auf null gesunken. Nach der eingeschränkten Wiedereröffnung war es nicht mehr möglich die entstandenen großen Verluste aufzufangen . . . die finanzielle Situation war angespannt und dadurch unmöglich die Firma verlustfrei weiterzuführen . . . Teppich Lempart muss für immer schließen!

 

Inhaber geführte Teppichgeschäfte in dieser Größenordnung und mit dieser Historie gibt es nur noch wenige in Deutschland. Wir haben diesen Auftrag aufgrund einer Empfehlung erhalten und für uns war dieser Auftrag aus den 'Schwabenländle' fast ein Heimspiel.

Axel Lempart, Geschäftsführer: „Bereits nach wenigen Tagen habe ich festgestellt, dass ich mich richtig entschieden habe, denn es hat richtig Spaß gemacht mit Euch zu arbeiten und der Erfolg war ja dann auch unerwartet groß.“

 

Bei dieser 'Geschäftsaufgabe nach 50 Jahren' haben wir erfolgreich klassische, moderne und vor allem hochwertige Teppiche verkauft. Unerwartet gut wurden die aktuellen Designerteppiche - in Wolle und mit Seide – hier auf der Ostalb nachgefragt. Das sehr umfangreiche Gardinen- und Heimtextilien-Sortiment sowie eine Vielzahl von Wohnaccessoires und diversen Kleinmöbeln waren bereits nach kurzer Zeit restlos ausverkauft. 

 


Teppichhaus Saleeman in Traunstein schließt ...

... nach über 40 Jahren endet eine beispiellose Unternehmensgeschichte.

 

Der „Platzhirsch“ vom Chiemgau muss aufgeben, weil das Geschäftshaus in der Marienstraße in Traunstein verkauft wurde und abgerissen wird. Was der Inhaber in über 40 Jahren aufgebaut hat ist beispiellos für ein Orientteppich-Unternehmen.

 

Millionenwerte an hochwertigen, handverlesenen, klassischen und modernen Teppichen vor allem aus dem Iran und anderen anerkannten Knüpfländern . . . in allen Größen und Abmessungen werden auf über 600 qm präsentiert. Nicht zu vergessen: Alles eigene Ware !!! Ein absolutes Novum . . . Kommissionsware im herkömmlichen Sinne kennt man im Hause Saleeman nicht. Der Inhaber, Mohammad Anjam, ein anerkannter Teppichfachmann, wird als Experte stets von Behörden, Versicherungen und Privatpersonen um sachverständigen Rat befragt. 

 

Wir haben während der Aktion einen Menschen kennengelernt, der sich mit Leib und Seele und aus tiefster Überzeugung dem echten handgeknüpften Orientteppich verschrieben hat und verbunden fühlt . . . ein Leben mit dem Teppich und ein Leben für den Teppich – was Mohammad Anjam in über 40 Jahren zusammengetragen und aufgebaut hat ist für uns ohne Beispiel. Wir ziehen den Hut vor dieser Lebensleistung.

 

Gerade noch rechtzeitig – vor der Corona-Krise – haben wir den Totalausverkauf wegen Geschäftsaufgabe beendet und sehr erfolgreich abgeschlossen . . . das Endergebnis war für die heutige Zeit eine 5 Sterne ***** Aktion. 


JOWA-Wohndekor in Mannheim

Inhaber Hans-Jürgen Hamm nach 48 Jahren: „Ich höre auf.“

 

Mannheim ist eine Stadt in Südwestdeutschland die am Rhein und Neckar liegt. Das Barockschloss aus dem 18. Jahrhundert beherbergt historisch Exponate sowie die Universität Mannheim. In dieser Stadt ist JOWA-Wohndekor - seit 1971 - eine der ersten Adressen für individuelle Teppiche und ausgefallene Gardinendekorationen. 

 

Für die Kunden werden die schönsten und exklusivsten Teppiche und Heimtextilien bereitgehalten. Als gefragter Orientsachverständiger hat sich Hans-Jürgen Hamm einen sehr guten Ruf weit über die Landesgrenzen hinaus erworben. 

Nach inzwischen 49 Jahren wurde das Geschäft aufgegeben und für immer geschlossen – Hans-Jürgen Hamm ist danach in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Für uns war dieser Auftrag ein 'Sahnestück' der ganz besonderen Art . . . um den wir uns mehrere Jahre bemüht haben, denn solche inhabergeführten Spezialgeschäfte gibt es nicht mehr viele in Deutschland. Wir haben den Auftrag bekommen, gut vorbereitet, erfolgreich durchgeführt und zur vollsten Zufriedenheit beendet. 

 

Ekram Sadaghiani: „Danke, lieber Hans-Jürgen, für die gute und freundschaftliche Zusammenarbeit – es war wohltuend und sehr erfolgreich in Deinem Hause mit Dir zu arbeiten.“ 

 


PRÄSENTA in Aachen

Das Ende von Präsenta Teppich-Galerie nach 43 Jahren

Ein in Aachen und Euregio anerkannter Spezialist für Teppiche schließt sein Fachgeschäft für immer.

 

Es hat nicht sollen sein . . . nach 43 Jahren hat Shahab Ebrahimi, der Inhaber von Präsenta Teppich-Galerie und Sachverständiger für Orientteppiche, das 'Handtuch' geworfen. Die dramatischen Veränderungen im Einzelhandel, der ruinöse Wettbewerb sowie die bestehenden Probleme bei der Wiederbeschaffung exklusiver Qualitäts-Teppiche in den Knüpfländern haben diesen Schritt unumgänglich gemacht. Selbst mit der Verkleinerung der Geschäftsfläche, vor 6 Jahren, war der rückläufige Geschäftsverlauf nicht mehr zu stoppen. Shahab Ebrahimi: „Aufgrund meines fortgeschrittenen Alters habe ich einfach nicht mehr die Energie, mein Geschäft in gewohnter Tradition und mit der notwendigen Sorgfalt auf hohem Niveau weiter zu führen . . . die Zeit ist abgelaufen.“

Sehr gerne haben wir den neuen Auftrag angenommen, denn im Jahre 2013 – vor 6 Jahren – war Präsenta in Aachen schon eine unserer bevorzugten Adressen. Die Arbeit in einem gepflegten Haus, mit kompetenter Geschäftsführung, ausgesprochen schöner edler Ware, begeisterungsfähigen Stammkunden aus 3 Ländern und netten Kollegen – macht richtig Freude und das spiegelt sich letztendlich auch am Schluß beim Umsatz und der Rendite wider. Am letzten Tag waren wir alle glücklich und zufrieden.


Teppich Scherer . . . endlich in Hatzenbühl

Neueröffnung: „Die feine Adresse“

Ein Traum ist wahr geworden . . . Sabine und Peter Scherer haben ihr Teppichhaus in Landau verkauft und anschließend das elterliche Gebäude in Hatzenbühl erworben. Mit hohen Investitionen wurde das große Anwesen, Feigenberg 26 in Hatzenbühl, total nach Wunsch aufwändig umgebaut und als Teppichgalerie – Die feine Adresse - auf zwei Ebenen neu eröffnet. Das Angebot soll stärker emotionalisieren. Und zwar dadurch, dass sie neue Inhalte schaffen, dass sie Lifestyle - Themen entwickeln und erlebbar machen.

 

Dadurch wollen sie verstärkt bestimmte Zielgruppen ansprechen, zum Beispiel Architekten, Innenarchitekten, Designer und Interessenten, die den gehobenen Einrichtungsstil bevorzugen. 'Die feine Adresse' von Sabine und Peter Scherer wird noch attraktiver und damit hat auch das Hochpreis-Segment den richtigen Rahmen gefunden, ebenso wurde das Sortiment wohltuend mit exklusivem Interieur, fantastischen Kleinmöbeln und liebevoll ausgewählten Accessoires ergänzt. „Wir sehen die Präsentation in unseren neuen Räumlichkeiten weniger als Neuausrichtung sondern eher als konsequente Weiterentwicklung, denn schließlich hat sich auf dem Teppich- und gehobenem Einrichtungssektor der letzten Jahre einiges getan, so Peter Scherer.“

 

Wir wünschen Sabine und Peter von Herzen alles Gute und eine erfolgreiche Zeit in Hatzenbühl.


Großer Teppich Sale bei Steffensmeier . . . es geht weiter!

Nach der sehr erfolgreichen Beendigung des Totalausverkaufs der Teppichabteilung bei Steffensmeier in Essen – nach 83 Jahren Firmengeschichte – war immer noch nicht endgültig Schluß! 

 

Aufgrund des enormen Zeitdrucks gerade kurz vor Beendigung des Totalausverkaufs wegen Aufgabe der Teppichabteilung, konnten nicht alle Kunden angesprochen - geschweige denn mit der gewohnt persönlichen Fachbedienung – gründlich beraten werden . . . und die Nachfrage war immer noch sehr, sehr groß. 

 

Nach der Sommerpause hat sich dann die Geschäftsleitung, der großen Nachfrage wegen entschlossen, den Totalausverkauf wegen Aufgabe der Teppichabteilung zu verlängern!!! Der legendäre gute Ruf von Steffensmeier mit seiner beispiellosen Firmengeschichte hat die Bevölkerung erneut beflügelt, sich erstklassige Qualitätsteppiche günstig zu sichern, denn jeder wußte, dass es einen solchen Liquidationsverkauf in dieser Dimension nie wieder geben wird. Das immer noch riesige Sortiment umfasste jedes Format, fast alle Muster, nahezu jede Provenienz, viele Farben und vor allem jede, bislang nicht gekannte günstige Preislage. Absolute Top-Qualitäten zu nie dagewesenen Tiefstpreisen. Selbst die Privat-Sammlung des Hauses wurde erstmals zum Verkauf angeboten und weit unter Wert veräußert. So hat die Geschäftsleitung gerade in den finalen Tagen jeden vertretbaren Nachlass eingeräumt, so dass die Kunden jetzt selbst die exquisitesten Knüpfarbeiten weit unter Wert erstehen konnten. Viele Käufer, auch von den Nachbarregionen, haben diese einmalige Gelegenheiten mit Freude wahrgenommen. 

Aus heutiger Sicht waren diese zwei Verkaufsaktionen von Steffensmeier in Essen nicht nur sehr erfolgreich, sondern sie haben in einem harmonischen Miteinander auch Spaß gemacht, denn die Kolleginnen und Kollegen von Steffensmeier sind schon eine ganz tolle Truppe . . . Danke, Danke, Danke. 



Großer Jubiläumsverkauf

50 Jahre Orientteppiche Bley in Passau

 

Handel ist Wandel – einerseits blickt das Teppichhaus Bley in der Brunngasse in Passau auf eine lange, erfolgreiche Geschichte eines geachteten und geschätzten Teppichhandels zurück – andererseits soll das Angebot an ausgewählten und exklusiven Teppichen in Zukunft noch breiter aufgestellt werden als bisher . . . Tradition trifft auf Zeitgeist, so die Devise.

Nach dem großen Hochwasser, im Jahre 2012 war auch die Brunngasse meterhoch überflutet und das Teppichhaus mußte von der Feuerwehr geräumt werden, um noch größeren Schaden zu vermeiden.

 

Das ist mittlerweile Geschichte und heute - nach über 50 Jahren - steht das Teppichhaus wieder in voller Blüte und ist für die Zukunft gerüstet. 

Anläßlich des Jubiläumsverkaufs kamen die Kunden aus nah und fern, sogar aus dem benachbarten Österreich, wo der Name „Teppichhaus Bley“ einen hervorragenden Ruf geniest, sind Stammkunden erschienen und haben sich über die fantastischen Preise anläßlich des Jubiläumsverkaufs gefreut.


WOHN-CENTRUM Wulfen - Totalausverkauf

Totalausverkauf wegen Brandschutz & Komplettumbau

 

. . . wir hatten schon zum zweiten Mal die Ehre hier tätig werden zu dürfen und es hat sich wieder bestätigt; Der Standort Wulfen ist seit über 28 Jahren ein 'gutes Pflaster' für hochwertige Möbel und edle Teppiche. Fünf Monate hat es gedauert, bis beim größten Ausverkauf in der Geschichte des Unternehmens alle drei Häuser A, B und C bis auf das letzte Brett besenrein geräumt waren. 3 Häuser . . . 28.500 qm und ohne Ende Möbel und Teppiche. Für das aktionsteam, das für den Ausverkauf der Teppiche zuständig war, eine sehr, sehr große Aufgabe.

 

Willkommen in unserer großen Teppichabteilung im Erdgeschoss von Haus A – unfassbar, aber wahr; Teppiche von solcher Pracht und Seltenheit, das hat es in der Region noch nicht gegeben. Klassische Perserteppiche von höchstem Niveau, edle Stücke aus reiner Natur-seide. Die aktuellsten Designer in Wolle und Seide, teilweise exklusiv nur in Wulfen erhältlich. Das ausgewogene, riesengroße Teppichsortiment bei diesem Totalausverkauf der Superlative hat die gesamte Region in ein Teppichfieber versetzt, denn diese Gelegenheit kommt niemals wieder und darf unter keinen Umständen verpasst werden. Es ging Schlag auf Schlag und plötzlich waren die Häuser leer – einfach unvorstellbar!!!

Nach Beendigung dieser Großaktion waren alle geschafft, müde . . . aber glücklich über diesen einmaligen Erfolg, den es nie mehr wieder geben wird.



Wir haben unser Teppichhaus verkauft

Teppich-Scherer verabschiedet sich nach über 20 Jahren aus Landau.

 

Landau - eine lebendige Stadt mit Ausstrahlung. Landau ist nicht nur als alte Festungsstadt bekannt, auch klingende Beinamen wie Universitäts-, Wein-, Garten- und Einkaufsstadt beschreiben die südpfälzische Metropole. In dieser Stadt mit Flair haben Peter und Sabine 20 Jahre lang herrliche Teppiche verkauft.

Das ist jetzt vorbei, denn Peter und Sabine haben das Gebäude an einen Investor verkauft und müssen nun das Teppichhaus räumen und besenrein übergeben. Teppich Scherer in Landau ist bald Geschichte. Nun wird der Abschied von Landau eingeläutet und damit sind auch die Tage des Teppichgeschäfts gezählt. Erstklassige Teppiche werden nun sensationell günstig verkauft. Peter Scherer: „Wir haben unser Teppichhaus verkauft und müssen uns deshalb auch von unseren wunderbaren Orient-, Nomaden-, Designer-, und Seidenteppichen trennen.“

Bereits vor Monaten wurden wir über den Hausverkauf informiert und konnten somit eine perfekte Planung und Durchführung garantieren. Nach 5 Wochen war die Aktion beendet und wir haben das vorgegebene Ziel gut erreicht und alle Beteiligten sind voll des Lobes.

Wir wünschen Sabine und Peter alles Gute auf dem weiteren Lebensweg – privat und geschäftlich – und bedanken uns für die angenehme, freundschaftliche Zusammenarbeit.


Wir schließen unsere Teppichabteilung!

 

Bürg Bodenbeläge GmbH Friesenheim – seit 40 Jahren in der Ortenau

 

Friesenheim – ein schönes Stück Baden, so lautet der Slogan der Gemeinde Friesenheim . . . und in dieser Gemeinde ist 'Bürg Bodenbeläge GmbH' seit nunmehr 40 Jahren ansässig. Am 22. Dezember 1978 wird das Teppichhaus Bürg von Herrn Werner Bürg als Einzelfirma gegründet und bereits im Jahre 1990 wurde die Einweihung des neuen Firmengebäudes gefeiert. Michael Bürg leitet dann ab 1998 alleinverantwortlich das Unternehmen. Seit 2001 ist Michael Bürg ehrenamtlich als Ortsdelegierter des Einzelhandelsverbandes Südbaden e.V. sowie als Richter beim Landgericht Offenburg (Kammer für Handelssachen) tätig.

Nach all den Jahren stand bei Bürg Bodenbeläge eine Umstrukturierung im Sortiment und eine Neuorientierung um den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden, an. In der heutigen Zeit war es wirtschaftlich nicht länger vertretbar, ein riesiges Teppichsortiment zu bevorraten – die in den Teppichen gebundenen Mittel mussten wieder freigesetzt werden. Wir vom Aktionsteam haben einen 'Totalausverkauf wegen Aufgabe der Teppiche' geplant und innerhalb von 6 Wochen durchgeführt. Es hat sich gezeigt, dass der klassische Perserteppich nicht nur ein Comeback erlebt sondern bei den Umsatzzahlen wieder an erster Stelle liegt.

Aufgrund der guten Zusammenarbeit mit dem Bürg-Team konnten auch an stark frequentierten Tagen alle Kunden zur vollsten Zufriedenheit beraten und bedient werden. Überhaupt war es ein angenehmes Arbeitsklima und das hat sich auch in den Umsatzzahlen widergespiegelt. 


Jetzt ist Schluss mit wahrer Teppichkultur in Haar

Die „Teppichkultur Christian Sterl“ schließt für immer.

 

Es hat nicht sollen sein . . . nach dem Ausverkauf vor 3 Jahren wollte Christian Sterl mit konkreten Visionen und frischen Ideen neue Wege auf dem Gebiet der Teppiche gehen. Tradition trifft auf Zeitgeist . . . neben den persischen Klassikern wurden vor allem moderne Designerteppiche in das Sortiment aufgenommen und das Ladengeschäft total modernisiert.

„Heute muss ich meinen Freunden und verehrten Kunden mitteilen, so Christian Sterl, dass mein Vorhaben nicht geklappt hat – und ich mein Geschäft an diesem Standort nicht weiterführe – damit endet nicht nur die seit über 32 Jahren bestehende Tradition von „Putzes Teppich Paradies“ auch die Teppichkultur Christian Sterl ist bald Geschichte.“

Christian Sterl weiter: „Schmerzhaft musste ich feststellen, dass mein neues Konzept und der hohe Anspruch an Qualität und Dienstleistung in der heutigen Zeit innerhalb eines Fachgeschäftes in dieser Größenordnung wirtschaftlich nicht mehr rentabel zu führen ist . . . daher stehe ich jetzt vor dem Aus und bin zur totalen Geschäftsaufgabe gezwungen.“

Wir vom Aktionsteam sind ja mit Christian befreundet und somit war es eine Selbstverständlichkeit, dass wir ihn bei dieser nicht einfachen Geschäftsaufgabe – nach nur 3 Jahren – mit Rat und Tat unterstützt haben. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung ist es auch hier gelungen ein nicht für möglich gehaltenes Geschäftsergebnis zu erzielen. Christian und wir sind hochzufrieden und unsere Freundschaft wurde noch mehr gefestigt.


50 Jahre - Galerie Am Wall in Bremen

 

Ebrahim Ghodoussi – Sachverständiger für Orientteppiche schliesst seine Galerie

 

Die Straße 'Am Wall' ist eine historische Wohn- und Geschäftsstraße in Bremen. Sie ist einseitig bebaut und führt vornehmlich in West-Ost-Richtung um die Altstadt an dem Park der Bremer Wallanlagen entlang. Hier, in dieser noblen Gegend, endet die beispiellose Unternehmensgeschichte des über 80-jährigen Ebrahim Ghodoussi. Sein exklusives Teppichhaus in Verbindung mit der Gutachter-Tätigkeit als Sachverständiger für Orientteppiche wird nun aus gesundheitlich Gründen und wegen seines fortgeschrittenen Alters für immer geschlossen.

Das unglaublich vielfältige Teppichsortiment wurde in über einem halben Jahrhundert liebevoll vom Inhaber persönlich zusammengetragen: Moderne Teppiche, klassische Perserteppiche, edle Sammlerstücke, Unikate, aktuelle Nomadenteppiche, pflanzengefärbte Ziegler, antikes Kelims, feinste Seidenteppiche, Raritäten aus hochherrschaftlichen Häusern, Klassiker der Neuzeit und exquisite Designerstücke.

Wir hatten nun die Aufgabe, den Totalausverkauf wegen Geschäftsaufgabe zu planen und durchzuführen. Herr Ghodoussi selbst konnte, krankheitsbedingt immer nur stundenweise am Geschehen teilnehmen. Nach 3 Wochen musste er erneut das Krankenhaus aufsuchen und das Geschäft wurde daraufhin vorübergehen geschlossen. Wir wünschen ihm baldige Genesung und viel Glück auf seinem weiteren Lebensweg.


Teppich-Impressionen



Großer Teppich Sale bei Steffensmeier in Essen

Bodenständig seit 1934 - Totalausverkauf der Teppichabteilung

 

Ja, das war schon eine große Nummer: Das Essener Traditionshaus Steffensmeier schließt nach 83 Jahren seine Teppichabteilung . . . und das Aktionsteam wurde mit der Planung und Durchführung beauftragt. Das Ergebnis war grandios und hat alle Erwartungen weit, weit übertroffen!

 

Öffentliche Bekanntmachung:

Aktuell führen wir im Zuge der Neuausrichtung unseres Unternehmens einen Totalausverkauf unserer großen Teppichbestände durch. Freuen Sie sich auf Preisnachlässe von bis zu 85% auf alle Teppiche! Orient- und Seidenteppiche, Berber-, Gabbeh-, und Nepalteppiche, Sisal- und Handwebteppiche, Designer- und Hochflorteppiche zu absoluten Tiefstpreisen!

Besuchen Sie uns in Essen unmittelbar an der B224 . Dank der Anbindung an die A42 und die A40 gelangen auch Teppichliebhaber aus dem Ruhrgebiet und ganz NRW schnell und bequem zu uns. Sichern Sie sich die Chance auf günstige Angebote, die es in dieser Form kaum noch ein zweites Mal geben dürfte. Als Essener Traditionshaus mit über 83 Jahren Erfahrung im Teppichhandel verfügen wir über eine exquisite Sammlung an besonderen, textilen Kunstwerken.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und die Chance diesen Teil unserer Firmengeschichte mit Ihnen zu einem positiven und würdigen Abschluss zu bringen! Erleben Sie bei uns ein letztes Mal die ganze „Welt der Teppiche“!

 

Siehe hierzu auch Presseschau Bericht im Essener Nordanzeiger 


Großer Jubiläumsverkauf

 50 Jahre TÖNSMANN Teppich-Eigenimport 1967 – 2017

 

Willkommen bei Teppich Tönsmann in Espelkamp – das Fachgeschäft seit 1885. Das Teppichhaus bietet seinen Kunden Eigenimporte echter, handgeknüpfter Teppiche, Teppichanfertigungen nach Maß, Teppichreinigung, Teppichreparatur und Wertgutachten – dieser Service ist einzigartig.

Als eines der wenigen noch verbliebenen Fachgeschäfte für handgeknüpfte und gewebte Teppiche sowie Orientteppiche bietet Tönsmann für jeden Geschmack und jeden Einrichtungsstil den passenden Teppich. In der Betriebsform des Facheinzelhandels-Geschäft ist Tönsmann ein Spezialgeschäft für Produkte aus Naturmaterialien. Der Handel mit nachwachsenden Rohstoffen hat für Tönsmann große Bedeutung. Verarbeitet werden überwiegend reine, handversponnene Schafschurwolle und Seide sowie Bambusseide für die Teppiche sowie Kenaf, eine Faser aus der Familie der Malvengewächse, ähnlich dem Sisal.

Ständige Qualitätskontrollen bei der Herstellung eines Teppichs und der Kontakt zu den befreundeten Knüpffamilien sind ein wichtiges Anliegen für Tönsmann, nur so kann für die hochwertigen Produkte garantiert werden.

In Espelkamp und bundesweit konnte sich Tönsmann als Teppichfachhändler einen guten Namen machen.

Das betriebseigene Teppich-Museum Tönsmann ist das einzigste Museum dieser Art in Norddeutschland mit Exponaten aus Nordafrika, Tibet und Nepal, das weit mehr bietet als nur Teppiche.

Wir bedanken uns bei der Familie Tönsmann und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die freundschaftliche sehr gute Zusammenarbeit – es hat wieder alles gepasst : Umsatz und Ertrag.

Siehe hierzu auch Presseschau Bericht im Westfalen.Blatt:


Wohnpark Xanten schließt für immer!

Neue Ideen für den Gewerbepark an der Sonsbecker Straße

 

Jetzt ist es amtlich:

Ausverkauf an der Sonsbecker Straße 40: Nach fast 30 Jahren schließt der inzwischen 10.000 Quadratmeter große Wohnpark Xanten. Die Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben. Bei der Stadt liegt ein Antrag auf Nutzungsänderung vor.

Der Wohnpark Xanten befindet sich inmitten eines großen Gewerbeparks. Die Geschäftsführung der Steinbach-Gruppe, die noch andere Möbelhäuser betreibt, begründet die Schließung mit der Standortsicherung des kompletten Gewerbeparks.

Doch jetzt ist erst einmal Ausverkauf im Wohnpark Xanten angesagt. Möglichst bald sollen die großen Hallen an der Sonsbecker Straße leergeräumt werden. Allerdings ist bekannt, dass ein Totalausverkauf in dieser Größenordnung heutzutage nicht mehr so zügig läuft, wie das früher einmal der Fall war. Wir waren alleinverantwortlich für den Abverkauf der Teppiche zuständig, denn wir waren bereits vor Jahren schon mal in Xanten tätig und deshalb war ein praktisch ein „Heimspiel“ für uns. Trotz einiger Widrigkeiten, wie Hochwasser in einer Möbelabteilung und dann die tagelange tropische Hitze, konnten wir ein gutes Endergebnis vorweisen.

Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die nun in den umliegenden Häusern neue Arbeitsplätze gefunden haben, wünschen wir für die Zukunft alles Gute . . . und danke für die freundliche und gute Zusammenarbeit.


OCM GmbH – Handgeknüpfte Teppiche - Bad Homburg v.d.H.

Totalausverkauf wegen Geschäftsaufgabe

Bad Homburg vor der Höhe ist die Kreisstadt des Hochtaunuskreises und eine von sieben Städten mit Sonderstatus im Land Hessen. Sonderstatus hin und Sonderstatus her . . . auch in der altehrwürdigen und noblen Taunus-Hochburg ist ein Totalausverkauf heutzutage kein „Selbstläufer“ mehr. Der hochherrschaftliche Bevölkerungsanteil ist auch in die Jahre gekommen und somit hält sich der Bedarf an exklusiven hochwertigen Antiquitäten und entsprechend kostbarem Interieur in Grenzen. Zum Glück können bei hochwertigen Orientteppichen schon einige wenige edle Raritäten oder Sammlerstücke die Umsatzkurve nach oben schnellen lassen. Wir haben den zeitlichen Ablauf gestrafft und konnten somit mit weniger Werbeaufwand ein Verkaufsergebnis erzielen, das wir selbst zunächst nicht für möglich gehalten haben.

Das Comeback des Perserteppichs ist absolut spürbar . . .  und dies macht sich besonders bei hochwertigen Klassikern bemerkbar.


Galerie Painda GmbH in Lörrach

 

Aufgabe der Orient-Teppichabteilung nach 40 Jahren

 

Lörrach ist eine Kreisstadt im Südwesten Baden-Württembergs. Sie ist die größte Stadt im gleichnamigen Landkreis und liegt weniger als 5 Kilometer vom Dreiländereck Deutschland – Frankreich – Schweiz entfernt, die Gemarkungsfläche grenzt unmittelbar an die Schweiz. Lörrach hat sich wegen seiner zentralen Lage und der vielen eigenständigen Fachgeschäfte, aller Branchen, einen hervorragenden Ruf als „das beliebte Einkaufserlebnis im Dreiländereck“ erworben.

 

Ahmad Schah Painda kam vor annähernd 40 Jahren aus Afghanistan nach Lörrach. Nachdem er ein Teppichgeschäft in Turmringen geführt hatte, eröffnete er vor ca. 25 Jahren im, wie er heute sagt, „märchenhaft schönen Geschäftshaus“ am Hebelpark sein Teppich- und Antiquitätengeschäft. Aus kleinsten Anfängen und durch enormen persönlichen Einsatz der ganzen Familie ist es gelungen einen 'Treffpunkt für Freunde gepflegter Wohnkultur' in der Lörracher Fußgängerzone zu schaffen. In all dieser Zeit hat Ahmad Schah Painda allerdings auch alle wirtschaftlichen Höhen und Tiefen der Branche hautnah miterlebt. So war es letztendlich auch wieder durch den Fleiß und Zusammenhalt der Familie gelungen, dass Painda das führende Fachgeschäft im Dreiländereck wurde.

 

Nach Beendigung der Verkaufsaktion bedankte sich Ahmad Schah Painda sehr herzlich, für die Planung, Organisation und Durchführung der gesamten Veranstaltung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. „Ohne euch hätten wir dieses hervorragende Ergebnis nie und nimmer erreicht“ sagte er bei einem gemeinsamen Abschiedsessen. Jetzt möchte er persönlich kürzer treten und wird deshalb das Geschäftshaus anderweitig vermieten. Für Wäsche, Reparatur und Dienstleistung werden im eigenen Nachbargebäude Räume übernommen, damit die 'Painda-Kunden' auch weiterhin einen Ansprechpartner haben, wenn es um Teppiche geht.


Sommerlad schließt Möbelhaus im März 2017

Massenentlassung von 130 Mitarbeitern

Der 15. August 2016 ist ein schwarzer Freitag in der Geschichte der Möbelstadt Sommerlad, sondern auch für die Wirtschaft in Osthessen. Der Gießener Unternehmer Frank Sommerlad (49) gibt den 3-jährigen Kampf um den Neubau eines 30 Millionen teuren Möbelhauses an der A 7 bei Fulda Mitte auf. Er schließt am 31. März 2017 den Standort Petersberg und zieht sich aus der Region Fulda zurück.

 

130 Mitarbeiter werden entlassen. Der Unternehmer hat seine Belegschaft informiert. Sie ist geschockt. „Mehr als gerne hätte ich mit Ihnen weitergearbeitet, aber ich habe nicht damit gerechnet, dass einzelne Behörden in dieser Region Verfahrensfragen wichtiger nehmen, als die Arbeitsplätze der Menschen,“ sagte der 49-jährige Firmenchef während der Betriebsversammlung.

 

Dem hauseigenen Personal wurde gekündigt und entsprechend gedrückt war die allgemeine Stimmungslage im ganzen Möbelhaus. Wir waren für die totale Auflösung der großen Teppichabteilung alleinverantwortlich zuständig und haben diese komplizierte Aufgabe mit Bravour gelöst. Mit monatelangem, unermüdlichen persönlichen Einsatz ist es trotz aller Widrigkeiten gelungen Umsätze zu generieren, von denen anfangs nur 'geträumt' werden konnte. Nach wie vor . . . und gerade im Ausverkauf ist der persönliche Einsatz der Verkaufsberater ausschlaggebend dafür, welche Umsätze - auch bei immer noch vernünftiger Kalkulation - erzielt werden! Nach Ende der Aktion wurde uns bestätigt, dass die Entscheidung der Geschäftsleitung absolut richtig war : „Keine Experimente - wir vertrauen auf die Erfahrung und Integrität vom Aktionsteam aus Kornwestheim.“


 

 

HOFMEISTER - das Erlebnis-Wohnzentrum

Möbel Hofmeister schließt den Standort in Leonberg

 

Bereits im Sommer hat es sich in Leonberg und Umgebung herumgesprochen, dass das Wohnzentrum in Leonberg zum Jahresende geschlossen wird, da der zeitlich befristete Mietvertrag ausläuft. Zunächst wurde mit dem Abverkauf der Möbel und dann mit dem Verkauf der hochwertigen Teppiche in der großen Teppichabteilung im Erdgeschoß begonnen. Frühzeitig haben wir diesen attraktiven Auftrag erhalten, denn Leonberg liegt ja direkt vor unserer „Haustüre“ und Hofmeister ist das führende und größte Einrichtungsunternehmen in Baden Württemberg – Tradition seit 1892 - (Stammhaus in Bietigheim, Wohnzentrum in Sindelfingen, Standort in Leonberg und neu übernommen wurde das Möbelhaus Borst in Ehingen).

 

Ein absolutes Highlight war der verkaufsoffene Sonntag, denn hier wurden bereits die ersten sehr guten Umsätze erzielt. Das Angebot war ja auch sehr vielfältig: Moderne Teppiche, Klassiker aus Persien, seltene Sammlerstücke, robuste Ziegler mit Pflanzenfarben gefärbt, aktuelle Luribaff mit Naturfarben, original Nepalteppiche vom Dach der Welt, wertvolle und edle Seidenteppiche in großer Auswahl, modische Shaggys und strapazierfähige Gebrauchsteppiche. Nach 10 Wochen war es dann geschafft – das ganze Haus und vor allem die Teppichabteilung waren restlos geräumt.

Ohne Übertreibung haben wir hier eine Meisterleistung in jeder Hinsicht vollbracht - die Geschäftsleitung war voll des Lobes, denn mit so einem hervorragenden Erlebnis hat niemand gerechnet.

 


Teppichgalerie PIR in Freiburg

 

Eine „Kulturinstitution“ in der Konviktstraße (Altstadt) schließt

 

Seit über 35 Jahren ist Wahid Pir in der Region tätig. Viele wissen es: Teppichkauf ist Vertrauenssache! Das gilt auch für Wahid Pir. Wenn man wie er Handel mit Teppichen betreibt, dann ist es für ihn nicht mehr nur Vertrauens-, sondern wird zu einer Herzenssache. Bereits als 14-jähriger Junge hat ihn sein Vater nach Persien und Afghanistan auf der Suche nach guten geknüpften Schönheiten mitgenommen. Das war nicht nur sehr aufregend für ihn sondern hat ihn auch für das kommende Leben beeindruckt. Er sagt: „Echte Teppiche sind komplexe Geschichten, Geschichten von Clans, Familien, Traditionen und gläubigen Verbeugungen vor der höheren Macht.“

Es war eigentlich schon eine kulturelle Pflichtaufgabe dass wir diesen 'kleinen Auftrag' übernommen haben – das Kleinod in der Freiburger Altstadt war uns schon immer als beliebter Ort der Begegnung für Kunst- und Teppichliebhaber aus ganz Süddeutschland, der Schweiz und Frankreich bestens bekannt. Jetzt durften wir selbst die schönsten alten und antiken Sammlerstücke verkaufen, denn wir waren mit der Auflösung der Galerie beauftragt. Die Kunden der Galerie haben kräftig investiert in diese einmaligen Sachwerte; persische Klassiker, antike und alte Raritäten – alles was Wahid Pir liebevoll in den letzten Jahren zusammengetragen hat.

Nun endet eine Legende, denn zum Jahresende schließt die Teppichgalerie Pir für immer.

Danke Herr Pir – für die angenehme Zusammenarbeit und die intensiven Gespräche – Sie sind sehr zufrieden mit der Aktion und wir ebenfalls.


WOHN-CENTRUM Wulfen - Die Möbelstadt

 Schliessung der Teppichabteilung

 

Am 1. März 1980 wurde das Wohncentrum Wulfen – ein familiengeführtes Möbelhaus – von Helmuth Steinbach und Franz-Josef Grewing gegründet. Seit nunmehr über 35 Jahren in Dorsten-Wulfen steht Wohncentrum Wulfen für erstklassige Wohnkultur auf über 28.500 m² Ausstellungsfläche. Mit einem hochklassigen Markenangebot im Bereich Wohnen, Schlafen, Speisen, Küche, Diele uvm. hebt sich das Wohncentrum Wulfen von den herkömmlichen Einrichtungshäusern ab. Ein beliebter Treffpunkt für Freunde orientalischer Teppich-Knüpfkunst ist die gutsortierte Teppichabteilung im Erdgeschoss von Haus A. Herr Hermann Mehwald ein versierter Teppichexperte hat diese Abteilung über viele Jahre ausgebaut und eigenverantwortlich geleitet. Plötzlich und völlig unerwartet ist Herr Mehwald verstorben und hat eine nicht zu schließende Lücke hinterlassen. Aus diesem gegebenen Anlass hat sich die Geschäftsleitung für die Schließung der Teppichabteilung entschieden.

Aufgrund unserer guten bisherigen Geschäftsbeziehungen, in Hennef, Xanten und Wissenbach, hat uns der ausführende Geschäftsführer, Herr Franz-Josef Grewing, erneut beauftragt, alleinverantwortlich die Schließung der Teppichabteilung im Wulfen durchzuführen. Der Erfolg war grandios, denn es ist uns gelungen eine wirtschaftlich erfolgreiche Balance zu schaffen zwischen preiswerten modernen Produkten und hochwertigen klassischen Knüpfteppichen. Wir haben natürlich mehrheitlich „das Beste vom Besten“ verkauft – ganz nach Art des Hauses „Wohncentrum Wulfen – die Möbelstadt.“ 


EHNISS IN NAGOLD - macht Wohnen schöner

Totalausverkauf unserer Orientteppiche

 

Nagold ist eine Stadt in Baden Württemberg – städtisches Flair vor historischer Kulisse, umgeben von abwechslungsreicher Natur – so lässt sich Nagold mit wenigen Worten treffend beschreiben. Hier in dieser beschaulichen Kleinstadt ist die Firma Ehniss bereits in der zweiten Generation ansässig. Vor einigen Jahren hat der Generationswechsel stattgefunden: Sohn Martin Ehniss hat das Unternehmen von seinem Vater, Gerhard Ehniss übernommen. Er wollte die lange Tradition der Orientteppiche in seinem Unternehmen weiterführen und hat diese von Grund auf zum heutigen Stand auf ein hohes Niveau wieder aufgebaut. Viel Engagement und Geld wurde in das breitgefächerte Angebot investiert . . . doch Handel ist Wandel und so waren auch für Ehniss, nach einigen Jahren, eine totale Umstrukturierung im Sortiment und umfangreiche Umbau- und Gebäudesanierungen in Innenbereich notwendig. Trotz Gegenmaßnahmen war es in dieser Zeit nicht länger vertretbar, Orientteppiche in ungewöhnlicher Vielzahl zu bevorraten. „Um den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden müssen wir die in unseren Orientteppichen gebundenen Mittel wieder frei setzen", so der alleinige Geschäftsführer Martin Ehniss. Wir vom Aktionsteam kennen die Firma Ehniss schon seit vielen Jahren und so war es für uns eine ganz besondere Freude, dass wir hier erneut tätig sein durften. Der gute Name Ehniss war allein schon der Garant für eine erfolgreiche Aktion – wir haben unseren Teil dazu mit eingebracht und heraus kam eine Erfolgsaktion – das Highlight des Jahres. 


HADY'S - GEKNÜPFTE BODENKUNST

 

40 Jahre Teppichgeschichte in Bocholt – Großer Jubiläumsverkauf

 

Nach 40-jähriger beispielloser Unternehmensgeschichte, in deren Verlauf sich das Haus einen bundesweit sehr guten Ruf als eine der ersten Adressen für erlesene Orientteppiche erworben hat, findet nun ein Jubiläumsverkauf statt. Bereits im Jahre 1975 wurde in Bocholt, Langenbergstraße 9 das Orient-Teppich-Fachgeschäft Teheran eröffnet.

In der 3. Generation wird nun mit „hady's geknüpfte bodenkunst“ die Tradition der Familie Rahbar durch den Sohn Hady Rahbar weitergeführt. Wir haben ohne zu zögern zugesagt, dass wir diesen Jubiläumsverkauf für die Familie und unseren Freund Hady sehr gerne, sowohl bei der Werbung als auch bei der Durchführung, unterstützen.

 

Bereits zur Vernissage - zu der die vielen Stammkunden persönlich eingeladen wurden -

konnten sich die Besucher an den vielfältigen kulinarischen Köstlichkeiten, den schönsten persischen Klassikern, an kostbaren alten und antiken Unikaten sowie an feinsten Seidenteppichen, und naturfarbenen exklusiven Nomadenteppichen erfreuen. Neu im Sortiment, so Hady Rahbar, sind moderne Designer wie Makalu, Rug Star und andere teilweise sogar exklusiv bei ihm erhältlich – weiter sagt er: “Wir sind individueller, kreativer und exquisiter geworden; unsere Teppichkollektion ist vielfältiger und auch zeitgemäßer und wir haben unser Sortiment mit exklusiven Kleinmöbeln und interessanten Accessoires erweitert.“

 Unser Einsatz in Bocholt hat sich wieder mal gelohnt – für unseren Freund Hady und auch für uns, denn alle waren mehr als zufrieden.


WOHN-CENTRUM Wissenbach - Möbel Lückoff

 

 

Totalausverkauf wegen Brandschutz & Komplettumbau

 

Das Unternehmen Möbel Lückoff existiert bereits seit über 75 Jahren. Seit 2005 ist das Traditionsunternehmen eingebunden in die Steinbach-Grewing Gruppe mit Sitz in Stadtlohn. Zum Unternehmen gehören weitere sechs Möbel- und Einrichtungshäuser. Nach der Übernahme von Möbel Lückoff in die Steinbach- Grewing Gruppe war das Ziel der Geschäftsleitung eine langfristige Absicherung des Unternehmens verbunden mit ständigen intensiven Investitionen zu garantieren. Wegen behördlich angeordneten Brandschutzmaßnahmen musste das ganze Haus geschlossen und komplett umgebaut werden. Mit einem Grossen Totalausverkauf wurde Möbel Lückoff vollständig geräumt. Wir haben die umfangreiche Teppichabteilung im Erdgeschoss bei diesem Ausverkauf betreut und waren mehr als erfolgreich – die Umsatzprognose haben wir verdreifacht !!! Ja so etwas gibt es auch noch in der heutigen Zeit . . . und hier speziell bei Teppichen!!!

Es ist eine Freude, wenn bei einem Auftrag die Geschäftsleitung, die Mitarbeiter, die Stammkunden, das Teppichsortiment, die Auswahl und die Preise einfach „stimmig sind und alles passt“.

Hier bei „Wohn-Centrum-Wissenbach Möbel Lückoff“ hat alles gestimmt.

Danke nochmals an die Geschäftsleitung, die lieben Kolleginnen und Kollegen sowie auch an einen Großteil der Stammkunden

. . . besonders diejenigen die schon mal Kuchen mitgebracht haben.


Galeria Persia

Der Perserteppich feiert ein Comeback . . .

aber leider zu spät für die 'Galeria Persia' in Düren

 

Handgeknüpfte Teppiche gehören zu den letzten wenigen kunsthandwerklichen Erzeugnissen, sagt Mansour Badri, der Inhaber der Galeria Persia, dem ältesten Teppichgeschäft in Düren. Ja er hat über 35 Jahre gekämpft gegen unseriöse Machenschaften im Teppichhandel und stets größten Wert auf eine ehrliche und verlässliche Beratung seiner Kunden gelegt.

Allerdings hat die schwierige Wirtschaftslage der letzten Jahre und die wachsende Kaufzurückhaltung beim Verbraucher auch bei ihm zu dramatischen Umsatzeinbußen geführt. Das Geschäft konnte wirtschaftlich nicht mehr rentabel geführt werden . . . und er war zur Aufgabe gezwungen.

Mit unserer umfangreichen Erfahrung und kreativem Komplett-Marketing-Service konnten wir auch hier ein hervorragendes Ergebnis erzielen . . . echte Perserteppiche haben diesen Erfolg möglich gemacht.


Teppich Janning

Totalausverkauf wegen Geschäftsaufgabe der Filiale in Lüdinghausen

 

Seit 1970 gibt es Teppich Janning im Münsterland. Aus kleinsten Anfängen wurde das Unternehmen im Laufe der Jahre zum Marktführer und auf 4 Standorte in Ahaus, Billerbeck, Lüdinghausen und Borken erweitert. Jetzt haben die drei Brüder und Geschäftsführer, Klaus, Ralf und Stefan Janning die Filiale in Lüdinghausen nach einem Totalausverkauf wegen Geschäftsaufgabe aufgegeben. Der Konkurrenzdruck speziell in Lüdinghausen hat in den letzten Jahren zu einem dramatischen Umsatzeinbruch geführt. Nach dem erfolgreichen Totalausverkauf der Filiale in Lüdinghausen können die qualitätsbewussten Kunden aus dem Münsterland und den Nachbarregionen jetzt in den Teppich Janning Häusern Billerbeck, Ahaus und Borken ihren Bedarf decken, denn dort laufen die Geschäfte gut. Ralf Janning Geschäftsführer: "Wir schauen positiv in die Zukunft." Die Mitarbeiter aus Lüdinghausen wurden von den anderen Standorten übernommen.


Impressionen


PUTZES TEPPICH PARADIES

PUTZES TEPPICH PARADIES, Haar

Totalausverkauf wegen Geschäftsaufgabe nach 32 Jahren

 

Direkt vor den Toren Münchens - der Landeshauptstadt des Freistaates Bayern - in 85540 Haar, gibt es seit 32 Jahren Putzes Teppich Paradies, eine der besten Adressen für schöne Teppiche. Christian Sterl, der Inhaber, hat rechtzeitig erkannt, dass die Welt der Teppiche mit dem herkömmlichen, riesigen Warensortiment und der unübersichtlichen Präsentation bei ihm keine zukunftsgeprägte Heimat mehr findet. Er hat die "Reißleine" gezogen und mit einem Totalausverkauf wegen Geschäftsaufgabe die Firmengeschichte beendet. Wir haben rechtzeitig den Zuschlag für diesen Auftrag bekommen und konnten somit eine perfekte Verkaufsaktion durchführen.

Jetzt nach Beendigung des nie für möglich gehaltenen Endergebnisses erleben wir einen Geschäftsmann im besten Alter der nun - unbeschwert - mit konkreten Visionen und Ideen seinen weiteren beruflichen Werdegang gestalten kann . . . Teppiche werden ihn in irgendeiner Art und Weise immer begleiten.

 

Alles Gute und vielen Dank lieber Christian, wir sind als Fremde zu Dir gekommen und als Freunde gegangen.


WOHNPARK XANTEN

 

WOHNPARK XANTEN RÄUMT!

Totalausverkauf wegen Teilabriss und Komplettumbau

 

Seit 1988 steht der Name Wohnpark Xanten für Qualität und Seriosität wenn es um gute Möbel und Teppiche geht. Von Jahr zu Jahr wurde das Gebäude vergrößert zuletzt auf nunmehr über 14.500 m². Nun wird das in die Jahre gekommene Gesamtbauwerk, die Immobilie, teilweise abgerissen und komplett umgebaut.

Mit einem bis dahin noch nie da gewesenen Totalausverkauf muss das gesamte Gebäude geräumt werden. Wir waren allein verantwortlich für die Auflösung der großen Teppichabteilung zuständig. Neben dem Verkauf der Teppiche haben wir mit Geschmack und Ideen die vielfältigen Werbemassnahmen unterstützt.

 Nach Abschluss dieser Verkaufsaktion konnten wir ein sehr erfolgreiches Verkaufsergebnis vorweisen. Die Auftraggeber waren voll des Lobes und haben es nicht bereut, dass sie das aktionsteam bereits zum zweiten Mal - nach Wohnpark Felder in Hennef - beauftragt haben.


Teppichgalerie Kermani

 

Teppichgalerie Kermani schließt

Totalausverkauf wegen Geschäftsaufgabe nach fast 40 Jahren

 

Ahmad Kermani kam bereits im Jahre 1975 aus seiner persischen Heimat nach Düsseldorf und eröffnete etwas später in Landshut ein Teppichgeschäft. 1988 wurden dann in Mengkofen eine umweltschonende Teppich-Großwäscherei und die Teppichgalerie Kermani gegründet. Aufgrund seines großen Fachwissens rund um den Orientteppich wird Ahmad Kermani auch überregional als äußerst erfahrener und kompetenter Experte und Sachverständiger für Orientteppiche immer wieder als Fachmann zu Rate gezogen.

Wir haben diesen hoch interessanten Auftrag sehr gerne übernommen, denn seriös geführte Teppichfachgeschäfte mit einer so unglaublich vielfältigen Auswahl an herrlichen alten und antiken Kostbarkeiten gibt es nur noch ganz selten. Vor allem vermutet kein Mensch ein solches Grossstadtangebot in diesem kleinen Städtchen Mengkofen. Schnell, ja sehr schnell und wie ein Lauffeuer hat es sich herumgesprochen, dass die Teppichgalerie Kermani schließt und alle kamen . . . Na ja, fast alle. Jetzt nach Beendigung dieser Aktion waren die Beteiligten glücklich und zufrieden, denn mit solch einem großen Verkaufserfolg hat wirklich niemand gerechnet. 

PS: Die "Teppichwäscherei Kermani mit Reparaturwerkstatt" wird nicht geschlossen, sie wird von dem Sohn, Babak Kermani weitergeführt.


TEPPICH MAYER

Fußboden Adolf Mayer in Trier

Räumungsverkauf wegen Aufgabe der klassischen Teppiche

 

In der über 60-jährigen Unternehmensgeschichte hat sich Adolf Meyer auf dem Gebiet der Orientteppiche einen guten Ruf, weit über die Landesgrenzen hinaus, erworben. Doch Handel ist Wandel und auch für ein Haus dieser Größenordnung ist es trotz diverser Gegenmaßnahmen wirtschaftlich nicht länger vertretbar klassische Orientteppiche in ungewöhnlicher Vielzahl zu bevorraten. Adolf Mayer hat sich daher für einen Räumungsverkauf wegen Aufgabe der klassischen Teppiche entschieden. Wir wurden beauftragt und konnten auch hier ein ordentliches Ergebnis vorweisen.

 


CITY BAUMARKT

City Baumarkt Stuttgart

Totalausverkauf wegen Geschäftsaufgabe nach 120 Jahren

 

Der bevorstehende Abriss des City-Baumarktes ist schon seit längerem Stadtgespräch in Stuttgart und Umgebung. Jetzt sind die Würfel gefallen . . . Das Gebäude wird abgerissen.

Das traurige Ende nach über 120 Jahren bedeutet, dass in kürzester Zeit ein gewaltiges Warenlager mit mehr als 50.000 Marken- und Qualitätsprodukten restlos geräumt werden musste. 

 

Von Beginn an waren wir in die Planung und Durchführung dieser Verkaufsaktion eingebunden und haben das Vorhaben bis zum Schluss werbemässig betreut und zu einem erfolgreichen Abschluss verholfen.


MÖBELZENTRUM BIRKENFELD

Möbelzentrum Birkenfeld - die Nr.1 in Pforzheim

Räumungsverkauf wegen Standortschließung

 

. . . auch wir bedanken uns für das Vertrauen und ziehen den Hut vor der Unternehmerfamilie Ekkehard, Petra und Sebastian Haase. Selten hatten wir während unserer langjährigen Tätigkeit Auftraggeber mit solchen klaren Vorstellungen, mit so einem genialen Konzept und mit dieser Verlässlichkeit . . . Vom ersten Kontaktgespräch bis zur letzten Abrechnung - hier hat einfach alles gestimmt. Wir waren bei diesem Auftrag mit der Auflösung der Teppichabteilung beauftragt. Das war für uns ungewöhnlich, denn wer kauft schon mitten im Hochsommer (05. Juli bis 30. August) Teppiche? Normalerweise machen wir zu dieser Zeit Urlaub . . . aber wir gaben unsere Zusage und haben es nicht bereut, denn wir konnten mit Begeisterung und Einsatzfreude ganz tolle und nie für möglich gehaltene Umsätze erzielen. In diesem Sinne nochmals "Vielen Dank Familie Haase"


ARIANA Enterprises · Bratislava

Orientteppichhaus Ariana Enterprises in Bratislava, Slowakei

Totalausverkauf wegen Geschäfsaufgabe

 

Unser guter Ruf eilt uns voraus . . . sogar bis nach Bratislava in der Slowakei. Wir waren von Beginn an federführend in diesen Auftrag eingebunden. Trotz einiger schwieriger Begleitumstände ist es gelungen, sowohl bei den Werbemaßnahmen, der Warenpräsentation und besonders im Verkauf die Inhaberfamilie voll zufriedenzustellen. Mit einem guten Ergebnis wurde dieser Auslandsauftrag abgeschlossen.

Impressionen